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"Ich habe sie gleich hergedrückt. Auf so einer Piste nach solchen Verletzungen sich mit so einer hohen Startnummer (46, Anm.) noch zu qualifizieren, da kann man nur sagen ‘Hut ab!’", erklärte Ramona Siebenhofer. Die beste Weltcup-Platzierung erreichte die RTL-Spezialistin im Februar 2017 mit einem elften Rang in der Kombi von Crans Montana. Im Jänner 2024 kehrte sie in den Weltcup zurück, im Oktober desselben Jahres zog sie sich beim Training in Sölden (wo sie 2015 auch ihr Weltcupdebüt gab) eine Knorpelfraktur zu. An frühere Leistungen (zehn Top-15-Platzierungen) konnte sie trotz des raschen Comebacks noch im November nicht mehr anschließen. Wie der ÖSV am Freitag per Aussendung bekanntgibt, beendet die 30-Jährige "nach reiflicher Überlegung" ihre Laufbahn. Damit bleibt der Riesentorlauf in Killington (USA) im November des Vorjahres ihr letztes Weltcuprennen.
Nächste ÖSV-Dame stellt ihre Skier in den Keller
Die 31-Jährige wurde in ihrer Karriere mehrmals von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Das verrückteste Erlebnis in meiner sportlichen Laufbahn war…Ich finde es immer wieder verrückt wenn mich Leute fragen was ich beruflich mache.
Umso besser, wenn es so funktioniert wie heute“, freute sich Kappaurer in Sestriere. Oktober, bei dem ich mir eine Knorpelfraktur im linken Knie zugezogen hatte, wurde der Knorpel ausgeputzt und geglättet“, erklärt die Bezauerin. „So dauerte die Reha nur ein paar Wochen und ich konnte, elisabeth kappaurer wenn auch mit Schmerzen, schnell wieder Skifahren. Doch jetzt ging alles viel schneller, was allerdings nicht nur an den Schmerzen lag. Tief durchatmen, fest auf die Brust hauen und vor allem auf die innere Stimme hören. Freeski-Profi Bene Mayr hat seine eigene Anti-Angst-Strategie.
"Das Leben war ein Traum"
- Ein emotionales Statement markiert den Abschluss ihrer Laufbahn.
- Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich.
- "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."
- Die 30-Jährige habe sich einer weiteren Operation am lädierten linken Knie unterzogen, wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Mittwoch mitteilte.
Wie ihre Bilder zeigen, wird sie künftig in einem Lernhaus tätig sein und dort wichtige pädagogische Arbeit leisten. Bezau – Nach einem Jahrzehnt im Ski-Weltcup beginnt für Elisabeth Kappaurer ein völlig neues Kapitel. Die 30-jährige Vorarlbergerin hat Ende Juni 2025 ihr sofortiges Karriereende verkündet und startet nun als Elementarpädagogin in die berufliche Zukunft.
Schreckmoment, aber nur kurze Pause für Elisabeth Kappaurer
München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann. Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.
Die 30-jährige Bezauerin, zuletzt Teil des A-Kaders, hatte nach mehreren schweren Verletzungen um ein Comeback gekämpft – letztlich vergeblich. Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Auf dem ersten Schnappschuss ist Kappaurer zu sehen, wie sie als kleines Kind in einem dicken Schneeanzug auf einer verschneiten Straße steht, Skistöcke und bunte Kinderski im Arm. Die österreichische Skirennläuferin trägt eine warme Mütze mit Bommel und lächelt fröhlich in die Kamera – ein Moment voller Kindheitserinnerungen und Freude am Wintersport.
Nach zehn Jahren im Skiweltcup hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschieden, ihre Karriere zu beenden.
Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben. Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen.
Mittelhandknochenbruch bei Elisabeth Kappaurer
Die alpine Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer hat sich nach einem Sturz im Riesentorlauf-Training in Sölden einer Operation am linken Knie unterzogen und wird damit beim Weltcup-Auftakt in Sölden fehlen. Elisabeth Kappaurer beendet nach zahlreichen Verletzungen ihre Karriere. Ein emotionales Statement markiert den Abschluss ihrer Laufbahn. Kappaurer müsse in den nächsten Wochen eine Pause einlegen. Nachdem sich die 30-Jährige Anfang Oktober bei einem Trainingssturz in Sölden verletzt hat, musste sich die Technikspezialistin einer Operation unterziehen.
